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Archiv der Kategorie Studien&Umfragen

Vom WIR zum ICH

Eine aktuelle STUDIE bringt es an den Tag! Das noch zu DDR-Zeiten existierende Zusammengehörigkeitsgefühl aller gesellschaftlichen Schichten in den ehemaligen DDR-Ortschaften, es schwindet immer mehr!

Es macht einem starken und zunehmenden Ab- und Ausgrenzungsverhalten der verschiedenen sozialen Bevölkerungsschichten zu- und untereinander Platz!

Zusehends und spürbar spaltet sich die Gesellschaft in “GEWINNER” und in “VERLIERER”!

Was für eine supertraurige und Hoffnungslosigkeit verbreitende Bilanz!

Zu diesem Ergebnis ist eine Gruppe von Soziologen und Ethnologen gekommen, die über drei Jahre hinweg die Realität der sozialen Gegebenheiten in der brandenburgischen Stadt WITTENBERGE beobachtet, verfolgt, erforscht, analysiert und dokumentiert hat.

Dieses politisch hoch-interessante und brisante PROJEKT wurde mit 1,7 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert.

Im Magazin “ZEIT” werden aktuell die Ergebnisse dieser Langzeitstudie veröffentlicht: Die wichtigste Erkenntnis dieser Untersuchungen ist die, dass vom “einstigen sozialistischen WIR” nichts mehr übrig geblieben, nichts mehr zu finden und nichts mehr zu spüren ist. Die Abgrenzung sozialer gesellschaftlicher Gruppen ist unübersehbar vorhanden.

Jetzt gibt es sie auch hier in der ehemaligen DDR, nämlich die gesellschaftlichen “LEBENS-GEWINNER” und die “LEBENS-VERLIERER”!

Es ist von einem “sozialen Drama” die Rede…

Die bittere und harte, aber realistische Erkenntnis ganz vieler ehemaliger DDR-Bürger ist gemäß einer Aussage von Heinz Bude, Projektleiter und Professor am Hamburger Institut für Sozialforschung:

Wer´s bisher nicht geschafft hat, wird es auch in Zukunft nicht mehr schaffen!

Was für eine deprimierende Aussage! Sie gibt keine Hoffnung; sie macht keinen Mut! Sie gibt so sehr vielen ehemaligen DDR-Bürgern überhaupt keine optimistische Lebensmaxime! Sie führt zu Resignation und Aufgabe; zur Selbstaufgabe…

Quelle: berlinonline.de

Siehe auch: zeit.de Hier ist ein Interview betreffs der o. g. Studie mit dem Soziologen Prof. Heinz Bude abgedruckt!

Siehe auch: welt.de

Siehe auch: abendblatt.de

Siehe auch: presseportal.de

Siehe auch: moz.de

Siehe auch: news-adhoc.com

Siehe auch: die-newsblogger.de

heinkas Anmerkung: Ich kenne aus eigenem Erleben in den letzten Jahren das eigentlich sehr schöne, an der Elbe in der Prignitz/Brandenburg gelegene Städtchen mit ca. 20.000 Einwohnern sehr gut.

Ich kann die Aussagen der o. g. Studie leider nur bestätigen. Es ist irgendwie “ein sterbendes Städtchen”, so hat man leider den Eindruck. Und genau diese Feststellung, die trifft auch noch für viele andere ehemalige, ostdeutsche Ortschaften zu, in denen zu DDR-Zeiten die Menschen ihre Arbeit und ihr Auskommen hatten.

Ein paar wenige “glückliche Wittenberger” pendeln täglich der Arbeit wegen nach Berlin oder Hamburg, um überleben zu können. Dabei gab es in Wittenberge zu DDR-Zeiten eine solide Industriebasis, die vielen ein gutes Leben garantiert hat.

Es ist alles weg- und zusammengebrochen… DAS kann´s doch wirklich nicht sein…

Was soll werden!? Was soll vor allem aus unseren Kindern & Enkelkindern mal werden!?

WWW-News

Sie scheinen ja richtig beliebt zu sein, diese WWW-News, die Web-News, also die News oder Nachrichten im und aus dem INTERNET!

DAS zumindest lässt sich schlussfolgern, wenn man einer aktuellen Studie des deutschen IT-Branchenverbandes Bitkom Glauben schenken darf! Dabei wurden durch die Bitkom konkrete Zahlen auf Basis der IVW-Online-Reichweitendaten ermittelt.

Wie eingangs schon erwähnt; NEWSSITES im INTERNET, die scheinen äußerst beliebt zu sein:

Im Jahr 2009 sollen immerhin 6,5 Milliarden Besucher die TOP-20 deutschen Nachrichtenseiten im Web kontaktiert haben. Das bedeutet eine Steigerung um 33 % im Vergleich zum Jahr 2008 und mehr als eine Verdopplung im Vergleich mit dem Jahr 2005.

Zu den eindeutigen Newssites-Favorites zählen beispielsweise spiegel.de, focus.de oder bild.de.

Quelle: techfieber.de

Siehe auch: eisy.eu

Siehe auch: computerbild.de

Siehe auch: dernewsticker.de

Silversurfer


Eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens Nielsen belegt, dass die Anzahl der Internet-Senioren nach wie vor ansteigt: So hat sich in den USA die Anzahl der User über 65 Jahre, verglichen mit dem Jahr 2004, um immerhin 55 % erhöht.

Es ist eine Tatsache, dass zunehmend SENIOREN das INTERNET für sich entdecken! Dabei sind es vor allem FRAUEN in dieser Altersstufe, die Interesse am Internet haben. 

Die eingangs genannte Studie hat weiterhin ergeben, dass sich die Internet-Nutzungsdauer der Silversurfer erhöht hat. So ist die Nutzungsdauer seit Ende 2004 um zwölf Prozent auf mehr als 58 Stunden pro Monat angestiegen.

Besonders beliebt sind bei dieser Internet-User-Kategorie das Lesen von E-Mails, Wettermeldungen und auch Stadtplänen. Die Silversurfer nutzen außerdem sehr gerne das Online-Banking oder beschäftigen sich mit unterschiedlichen WWW-Foto-Programmen und -Services.

Die Ergebnisse und Aussagen der eingangs genannten Studie, die die USA-Trends widerspiegeln, lassen sich auch auf Deutschland übertragen. Auch hier sind gleiche Tendenzen erkennbar.

Quelle: monstersandcritics.de

Mozilla Firefox souverän


In Deutschland ist er mittlerweile der beliebteste und meist genutzte Web-Browser, der Mozilla Firefox!
Das zumindest geht aus der aktuellen “WWW-Benutzer-Analyse W3B” von Fittkau & Maaß hervor.

Gemäß dieser Studie nutzen derzeit 44,2 % der deutschen User die Firefox 3.0-Version, um ins WWW zu kommen. Den Microsoft-Web-Browser Internet Explorer 8 hingegen nutzen nur 25,5 % der Befragten.

Bei der o. g. Analyse hat man auch mal alle Versionen des Internet Explorer in Summe mit allen Versionen des Mozilla Firefox verglichen!

Das Ergebnis sieht wie folgt aus:

- Mozilla Firefox hat einen Marktanteil von 45,6 %
- Internet Explorer hat einen Marktanteil von 44,4 %
- Apple mit Safari hat einen Marktanteil von 4,4 %
- Opera hat einen Marktanteil von 2,7 %
- es folgt: Google Chrome
- Netscape hat einen Marktanteil von nur noch 0,6 %.

Gemäß der Studie von Fittkau & Maaß ist der Marktanteil-Verlust des Microsoft-Browsers nicht zu bremsen, auch wenn der angekündigte Internet Explorer 9 vielversprechend ist. Aber er wird die in Kürze erwartete Firefox-Version nicht einholen können, so zumindest die Meinung der Marktforscher.

Siehe auch Quelle: Fittkau & Maas

Quelle: perspektive-mittelstand.de

Siehe auch: zdnet.de/news

Siehe auch: gulli.com/news

WWW-Radio


Es scheint sich mehr und mehr durchzusetzen, das Radiohören über´s World Wide Web!

Eine aktuelle Studie von tausend Personen unter zehn Jahren besagt, dass in Deutschland 15,5 Millionen Web-User Radio über´s WWW hören!

Das teilt der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) mit. Diese Angaben sind einer repräsentativen Umfrage von Techconsult entnommen.

Die o. g. Zahl entspricht einem Viertel (also 25 %) der WWW-User unseres Landes!

Es sind insbesondere Männer unter 24 Jahren, die per online RADIO hören!

Es hören also fast 16 Millionen in Deutschland WWW-Radio, das sind mehr als 10 Millionen Männer und rund 5,5 Millionen Frauen.

Die Ursachen für das zunehmende Interesse am Radiohören über´s WWW, sieht man im Folgenden:

- schnelle Internetzugänge,

- kostengünstige Flatrates,

- internetfähige Handys,

- WLAN-Radios, die Internet-Sender auch ohne Computer abspielen können.

Die Vorteile dieser Art des RADIOHÖRENS sieht man im Folgenden:

- WWW-Radios liefern Informationen zu Interpreten und Titeln, die gerade abgespielt werden,

- nur ein Mausklick ist notwendig, um einen gerade gespielten Titel bei einem Online-Portal zu kaufen und sofort herunterzuladen,

- es ist möglich, auf Radiostationen in aller Welt zuzugreifen, egal ob auf etablierte Sender oder reine Internet-Stationen,

- lokale Beschränkungen wie bei UKW gibt es nicht.

Es gibt derzeit mehrere tausend RADIOSENDER im World Wide Web; da findet sich für jeden Musikgeschmack etwas!

WWW-Übersichten zu existierenden RADIOSTATIONEN gibt es bei surfmusik.de und medien-index.de.

Nach Bitkom-Angaben gab es Ende 2008 in rund 23 Millionen der fast 40 Millionen Haushalte einen schnellen Internetzugang. DAS entspricht 58 Prozent aller Haushalte in Deutschland.

Quelle: zdnet.de/news

Siehe auch: umweltruf.de/news

Siehe auch: newsticker.sueddeutsche.de

Siehe auch: netzwelt.de/news

Wie wär´s denn beispielsweise mit http://www.multicult20.de/!?

Fremdgehen, ganz normal!?


Na, das Folgende, das dürfte die richtige Wochenend-Lektüre sein!?

Das Apotheken-Magazin “UMSCHAU” hat eine Studie in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse jetzt veröffentlicht wurden:

654 Männer wurden gefragt: “KÖNNEN SIE SICH VORSTELLEN, FREMDZUGEHEN?”

Und jeder fünfte in einer festen Beziehung Lebende, der sagte “JA”!

Quelle: welt.de

heinka: Na ja, was soll man dazu noch sagen!? :( Ich glaube, da braucht es keiner weiteren Erläuterungen oder Ausführungen mehr! ;)

Am besten, Sie schauen sich diesen Artikel selbst im hier angegebenen Quellverzeichnis an, zudem es am Ende des genannten Beitrages auch noch eine recht interessante und aufschlussreiche “PRO SIEBEN-Befragung” in Fragen Sex, Liebe, Leidenschaft, Fremdgehen gibt!

Vielleicht stimmt es ja wirklich, dass (die armen) MÄNNER einfach nicht anders können…!?

Aber, was diesbezüglich nun tatsächlich Sache ist, das muss und sollte jeder Mann und (erst recht) ;) jede Frau ganz alleine herausfinden! ;)

Dabei kann ich Ihnen nicht helfen; da fühle ich mich überfordert! ;) Ich denke mal, es gibt solche und solche und solche, die gibt´s mehr als solche! Damit dürfte alles geklärt sein!? ;)

P. S.: Ach ja, ich werde dann gleich mal in die APOTHEKE gehen und mir das im o. g. WELT-Artikel erwähnte aktuelle “UMSCHAU”-Magazin holen… ;)

Blogs als StimmungsBarometer

Mit Hilfe von BLOGS können treffsicher und genau STIMMUNGEN im WWW analysiert und erkannt werden!

US-Forscher gingen dieser Frage nach und haben darauf eine Antwort gefunden! Derartige Analysen lassen sich sogar für nur ganz bestimmte REGIONEN und ALTERSGRUPPEN durchführen und auswerten!

Eine Studie ist dazu im Fachmagazin “Journal of Happiness Studies” erschienen: So sei in den vergangenen vier Jahren die Wahl Barack Obamas zum US-Präsidenten der fröhlichste Tag für englischsprachige Internet-Nutzer gewesen; betrübte Kommentare gab es hingegen zum Todestag Michael Jacksons. Das berichtet die Universität in Burlington (US-Bundesstaat Vermont) über die Arbeit ihrer Forscher.

Es wurden ca. 10 Millionen Beiträge aus Blogs analysiert, die mit Hilfe der “Emotionen-Suchmaschine” www.wefeelfine.org gefunden worden waren. Von den Forschern wurden dabei die Beiträge gezielt nach Schlüsselbegriffen wie “vanity” (Eitelkeit) und “paradise” (Paradies) kategorisiert. Diesen Schlüsselbegriffen wiederum wurde jeweils ein “FRÖHLICHKEITSWERT” zwischen eins und neun zugewiesen: Dieser Wert liegt beispielsweise für “siegestrunken” bei 8,87, für “suicide” (Selbstmord) bei 1,25. Aus dem Mittel aller Werte lässt sich dann die Grundstimmung im Netz bestimmen, das heißt also konkret: Je höher dieser Wert ist, desto fröhlicher sind die WWW-Nutzer.

Diese Analyse habe zudem verdeutlicht, dass junge Leute die “unglücklichsten” im World Wide Web sind: Sie benutzen überdurchschnittlich häufig Worte wie “sick”, “hate”, “sad”, “lonely” und “fat” (übel, hassen, traurig, einsam, fett).

Quelle: kurier.at

Health-Shops haben “(ein)kaufende Kunden”

Es gibt eine Studie der auf E-Commerce-Optimierung spezialisierten Agentur Web Arts AG aus Bad Homburg in Zusammenarbeit mit iBusiness.de!

Ziel dieser Studie war die Ermittlung der KonversationsRaten von 120 Online-Shops bundesweit aus den Bereichen: Health, Mode, Genussmittel, Medien, Möbel und Elektronik.

Aus dieser Studie sind die folgenden Ergebnisse hervorgegangen: In Online-Shops kaufen letztendlich nur ca. 3 Prozent der Besucher auch ein! Die restlichen 97 Prozent der Shop-Besucher schauen zwar, kaufen jedoch null Komma nichts ein!

Höchst zufrieden jedoch können alle Health-Shops sein, also alle Web-Apotheken- und virtuellen Drogerie- und Wellness-Shop-Betreiber: Diese Kategorie erzielt mit 5,8 Prozent (das ist fast doppelt so hoch wie der eigentliche Durchschnitt) die höchsten KonversationsRaten, d. h. hier gelingt es am besten, aus Besuchern auch Käufer zu machen!

Die Gründe für dieses gute Ergebnis der Health-Shops vermutet man in den folgenden Punkten:

  • diese Shops positionieren sich klar,
  • man führt regelmäßig Kundenbefragungen durch,
  • diese Shops sind betreffs Wachstumsraten und Umsätzen sehr optimistisch,
  • diese Branche hat noch großes, bisher unausgeschöpftes Potential, da dieser Online-Handel sich noch in einer AufwärtsTrend-Entwicklung befindet.

Die von der Agentur Web Arts AG und iBusiness.de durchgeführte Studie liefert sehr detaillierte Ergebnisse für jede der untersuchten Branchen. Man erfährt daraus aber auch, wie sich Unternehmen positionieren sollten und ihren individuellen Web-Auftritt gestalten müssen, um hohe KonversionsRaten zu erzielen.

DirektLink: ibusiness.de

Quelle: fair-news.de

Ja, das ist so

Im wunderbaren World Wide Web sind nicht nur junge User anzutreffen, nein, auch die Alten, die sogenannten “Silversurfer“, sind im Internet aktiv!

(heinka: Eine kleine Zwischenbemerkung: Den Begriff “Silversurfer”, den finde ich übrigens genial! Darüber könnte ich mich immer wieder amüsieren!) ;)

Das hat das Institut der deutschen Wirtschaft bestätigt! Demnach ist ein Viertel der Generation über 60 Jahre zumindest gelegentlich online!

- Im Jahr 1998 waren ca. 100 000 Menschen aus dieser Altersgruppe mindestens einmal in vier Wochen im Web aktiv; im Jahr 2008 waren das bereits mehr als fünf Millionen.

- Von den Bundesbürgern zwischen 60 und 79 Jahren nehmen nahezu 30 Prozent regelmäßig am Online-Leben teil.

Ein deutlicher Unterschied zwischen den Jungen und den Alten soll beim jeweiligen Nutzungsverhalten im WWW feststellbar sein:

So können Silversurfer mit Angeboten des Mitmach-Internets (Web 2.0) - wie Blogs, Newsfeeds und soziale Netzwerke - im Vergleich zu den jungen Usern auffallend wenig anfangen. Lediglich zwei Prozent der Senioren sind in diesen Bereichen des Web zu finden.

Beim Großteil der älteren User sind Aktivitäten wie die Suche nach Lebenshilfen für den Alltag, Themen wie Gesundheit und Freizeit oder die Suche nach Produktinformationen und Preisvergleichen zu beobachten.

Eine Feststellung gilt dabei für junge und alte Web-Nutzer gleichermaßen: Sie alle wissen die Vorzüge der elektronischen Post zu schätzen.

E-Mails sind für sie alle wichtige Kommunikationsmittel im Alltag: Mehr als 80 Prozent der über 60-Jährigen und 75 Prozent der jugendlichen User versenden mindestens einmal pro Woche eine E-Mail.

Quelle: monstersandcritics.de

heinkas Schlussfolgerung: Ich gehöre also zu den lediglich zwei Prozent der Siversurfer, die im Web 2.0 aktiv sind! ;) Wie schön! ;)

Und hier ein paar meiner Domains, die zu diesem Thema passen: anotebook.net, genausoistes.de, herbsttage.com, mymininotebook.eu, notebookslaptops.de, onelaptop.de, onenotebook.de, rentenbesteuerung.info, senioren-laptops.de, thenotebook.de

Das mobile WWW ist im Kommen


Dem mobilen Internet wird in Deutschland ein sehr großes WachstumsPotential zugesprochen.

Zu diesem Schluss sind die Experten vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) im Rahmen einer Studie gekommen. Bei besagter Studie “BVDW Mobile Meter” sind 966 Menschen befragt worden.

35 Prozent der befragten StudienTeilnehmer nutzen das mobile World Wide Web derzeit bereits. Es werden vor allem E-Mails unterwegs gelesen oder es werden Musik oder Videos heruntergeladen.

6 Prozent dieser User-Gruppe nutzen dabei das mobile Web täglich mehrmals, weitere 6 Prozent mehrmals in der Woche. 21 Prozent der Befragten gaben an, mobile Dienste innerhalb eines Jahres in Anspruch nehmen zu wollen; fest eingeplant haben das - 8 Prozent.

Quelle: ratschlag24.com

Siehe auch: connect.de

Siehe auch: pocketbrain.de