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4.1.2011 von admin.
Helga Kallisch
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Das soziale Netzwerk FACEBOOK, gegründet von Mark Zuckerberg, wird aktuell mit 50 Milliarden Dollar bewertet. Damit liegt Facebook derzeit wertmäßig vor den Großkonzernen eBay und Yahoo.
Die US-Großbank “Goldman Sachs“ soll einen Betrag von 450 Millionen Dollar in FACEBOOK investiert haben. Der russische Internet-Konzern “Digital Sky Technologies” (DST) soll aktuell einen Betrag von 50 Millionen Dollar an FACEBOOK gezahlt haben und damit bisher sogar insgesamt 550 Millionen Dollar in dieses Web-Netzwerk investiert haben.
Möglich, dass nun doch der Börsengang des sozialen Netzwerkes FACEBOOK kommen wird. Vorerst sollen aber neue Mitarbeiter angestellt und neue Produkte entwickelt werden.
Zudem soll FACEBOOK im Jahr 2010 in den USA die am meisten aufgerufene und besuchte Webseite gewesen sein. Sie hat damit den Web-Giganten Google hinter sich gelassen.
Alles in allem: Es ist und bleibt spannend mit dem weltweiten sozialen (Web-)Netzwerk FACEBOOK!
Quelle: finanznachrichten.de
Siehe auch: basicthinking.de/blog
Siehe auch: business.chip.de/news
Siehe auch: winfuture.de/news
Siehe auch: zdnet.de/news
Siehe auch: boersen-zeitung.de
Siehe auch: golem.de
Update am 05.01.2011:
Im folgenden Spiegel-Online-Artikel kann man bei Interesse etwas mehr über den russischen Facebook-Investor, den Internet-Konzern “Digital Sky Technologies” (DST) und dessen Kopf, Juri Milner, erfahren. DST darf derzeit immerhin einen Facebook-Anteil von 10 % sein Eigen nennen.
“Soziale Netzwerke verändern unser Leben, wie das in der Vergangenheit die Elektrizität tat oder die Atomenergie”, diesen klugen Satz hat Juri Milner einmal gesagt.
Den gesamten Spiegel-Artikel findet man hier: spiegel.de/wirtschaft.
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28.12.2010 von admin.
Soziale Netzwerke sind aus dem Internet nicht mehr wegzudenken! Sie begeistern nicht nur junge Menschen, nein, zunehmend entdeckt auch die ältere Generation die sozialen Netzwerke für sich!
Im Jahr 2010 schaffte es “FACEBOOK” an die Spitze aller sozialen Netzwerke. Dieses soziale Netzwerk zählt derzeit knapp 600 Millionen Mitglieder. Es besitzt zahlreiche Apps, ein eigenes Bezahlsystem und wird mittlerweile als “das Netz im Netz” angesehen. Dieses Erscheinungsbild findet nicht überall Zustimmung.
Neben dem sozialen Netzwerk “Facebook” gehört auch der Mikroblogging-Dienst “TWITTER” zu den Gewinnern bzw. “Spitzenreitern” bei den sozialen Netzwerken. TWITTER ist weltweit die schnellste Möglichkeit, sich zu informieren und miteinander zu kommunizieren. Es ist von daher überhaupt kein Zufall, dass man nirgendwo so rasend schnell die aktuellsten Neuigkeiten und Nachrichten erfährt, wie eben auf TWITTER.
Der Mikroblogging-Dienst “Twitter” wird zunehmend politisch und mischt sich weltweit in politische Geschehnisse, Entscheidungen und Vorgänge aktiv, vehement, erfolgreich ein.
Und das, das ist gut so!
Mit den sozialen (Web-)Netzwerken gibt es eine ganz neue, die Welt umspannende Öffentlichkeit!
–> Ein fehlerhaftes User-Verhalten in den sozialen Netzwerken, kann weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen; es kann eigendynamische Prozesse auslösen. DAS sollten vor allem alle in diesen sozialen Netzwerken tätigen Vertreter des geschäftlichen Business-Bereiches wissen und beachten.
Experten sind sich darin einig, dass soziale (Web-)Netzwerke in der allernächsten Zeit für Unternehmen und Firmen immer wichtiger werden. Soll der Kontakt zum Kunden erhalten bleiben und ständig vertieft werden, so führt kein Weg an sozialen Netzwerken vorbei. –> Sie sind ein absolutes Muss!
Quelle: heute.de
Siehe auch: diepresse.com
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13.12.2010 von admin.
Auch amazon.de war am gestrigen Sonntag-Abend davon betroffen: Für ca. eine Stunde lang war diese Webseite nicht erreichbar!?
Zwischen 21:30 und 23:00 Uhr waren die europäischen AMAZON-Seiten nicht erreichbar. Neben Deutschland waren auch Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien davon betroffen.
Die US-Server von amazon.com hingegen, hielten den möglichen, vermuteten Hacker-Angriffen stand.
Ob diesen AMAZON-Ausfall Wikileaks-Aktivisten verursacht haben/hatten oder ob es andere Ursachen dafür gibt, das ist bisher noch unklar.
Möglich, dass es seitens AMAZON dazu noch eine Erklärung geben wird!?
Quelle: mdr.de/nachrichten
Siehe auch: futurezone.at
Siehe auch: suedkurier.de
Siehe auch: welt.de/wirtschaft
Update gegen 08:50 Uhr: Nach Amazon-Aussage soll ein “Hardware-Fehler” die Ursache des globalen Webseiten-Ausfalls gewesen sein. —> Es soll kein Wikileaks-Angriff vorgelegen haben!?
Siehe auch: spiegel.de/netzwelt
Siehe auch: golem.de
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5.12.2010 von admin.
Das weltweit bekannte Auktionshaus eBay übernimmt den in und für die USA tätigen Web-Einkaufsführer Milo!
Der Konzern eBay übernimmt diese lokale Einkaufssuchmaschine milo.com zu einem nicht veröffentlichen Betrag.
Milo liefert dem interessierten Nutzer in den USA Daten aus ca. 50.000 Einzelhandelsgeschäften. Man erhält darüber ganz aktuelle Informationen zur Verfügbarkeit und zum Preisniveau verschiedenster Produkte. Auf dieser Basis kann der Nutzer schnell, einfach, komplikationslos hilfreiche Vergleiche anstellen und persönliche Kaufentscheidungen fällen.
EBay will diese Daten nunmehr auch seinen Kunden zugänglich machen: Käufern werden damit zahlreiche neue Produkte angeboten; eBay-Verkäufer können darüber einen sehr beachtlichen neuen Kundenkreis hinzugewinnen.
Quelle: golem.de
Siehe auch: zdnet.de/news
Siehe auch: wallstreet-online.de
Siehe auch: it-times.de/news
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28.11.2010 von admin.
Das finde ich ja mal so richtig sympathisch und erwähnenswert:
Der CHEF des weltweit größten Sozialen Netzwerkes FACEBOOK, Mark Zuckerberg, räumte auf dem Web 2.0 Summit in San Francisco ein, beim Aufbau und der Führung von FACEBOOK sehr viele Fehler gemacht zu haben.
Unter anderem hat er gesagt: “Ehrlich, im Grunde habe ich vielleicht jeden Fehler gemacht, den man sich vorstellen kann, oder ich werde ihn in den nächsten Jahren machen.”
Mark Zuckerberg bekräftigte aber auch, dass die FACEBOOK-Unternehmensführung aus allen Fehlern etwas lernt/gelernt hat und es außerdem versucht, einen gemachten Fehler jeweils wieder gutzumachen. Alle gäben immer ihr Bestes! Auftretende Schwierigkeiten oder Probleme ist man bemüht, so zu lösen, dass FACEBOOK keinen Schaden nimmt und vorangebracht wird!
Quelle: golem.de
Siehe auch: winfuture.de
heinkas Anmerkung:
FEHLER machen, das ist die eine Seite! Zu seinen FEHLERN stehen - das ist eine ganz andere Seite! Aus seinen FEHLERN stets etwas lernen zu wollen und diese wieder zu beheben, das ist anerkennens- und lobenswert, denn DAS ermöglicht die/eine erfolgreiche Entwicklung!
Auch ich kann von mir persönlich nur das EINE sagen: Man hört nicht auf zu lernen! Man hört nie auf zu lernen! Man hört außerdem nie auf, dabei immer wieder mal (einen) FEHLER zu machen! —> DAS gilt, solange man lebt! ![]()
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27.11.2010 von admin.
Wer kennt sie nicht!? Wer nutzt sie nicht gerne!? Es geht um NOTEBOOKS.
Es geht darum, wie zufrieden zahlreiche Notebook-Nutzer mit dem SERVICE der Notebook-Hersteller sind!
Dazu gibt es eine Studie, die ganz aktuell das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) durchgeführt hat. Auftraggeber dieser Studie war der Nachrichtensender n-tv.
Diese Umfrage ist zu den folgenden, niederschmetternden Ergebnissen gekommen:
Nur 2 von 14 Herstellern bieten einen guten Service per Telefon, per E-Mail oder ganz allgemein im WWW.
Bei telefonischen Kundenanfragen ist oftmals mangelnde Kompetenz und fehlendes Wissen feststellbar. Dadurch sind diese Beratungen dann nicht tiefgründig, sondern oberflächlich.
Bei Kundenanfragen per E-Mail gab es berechtigte Unzufriedenheit aus dem Grund, dass Anfragen entweder gar nicht, sehr spät oder lediglich halbherzig und unvollständig beantwortet wurden/werden.
Den besten Notebook-Hersteller-Service gibt´s bei Samsung und Fujitsu. –> Beide erhielten die Bewertung “gut“. Danach folgt der Hersteller Sony. –> Die Bewertung hier: “befriedigend“.
Auf den weiteren Plätzen folgen die Notebook-Hersteller: HP, Toshiba, Medion, Dell, Apple, Asus, Wortmann, MSI. –> Auch hier lautet die Bewertung: “befriedigend“.
Danach folgen die Notebook-Hersteller: Acer, Lenovo und Packard Bell.–> Die Bewertung hier nur: “ausreichend“.
Quelle: bild.de
Siehe auch: zdnet.de/news
Siehe auch: newsticker.sueddeutsche.de
Siehe auch: pressebox.de
Siehe auch: notebookcheck.com
Siehe auch: macgadget.de/news
heinkas Anmerkung:
Ich finde, eine sehr interessante Studie, die zu interessanten Ergebnissen kommt! Ich glaube, es ist beschämend, welche Ergebnisse sich hier offenbaren. Das hat mit Kundenfreundlichkeit nur sehr wenig zu tun!
Jeder der ein neues Notebook besitzt und an irgendeiner Stelle nicht weiterkommt, der weiß es genau, was ich mit meinen Worten meine! –> So manches kann einen dann regelrecht an den Rand der Verzweifelung bringen…
Ein guter HERSTELLER-SERVICE, der sollte bei solchen recht kostenintensiven, also nicht ganz billigen und zudem sehr wichtigen technischen Geräten einfach eine Selbstverständlichkeit sein!! DAS wünschte ich mir… und mit Sicherheit nicht nur ICH!!
Update am 30.11.2010:
Sollten Sie mal ernsthafte Probleme mit Ihrem Notebook haben oder gar einen Notebook-Schaden, dann finden Sie mit großer Sicherheit über folgende Web-Plattform Hilfe: notebookretter.de! ![]()
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11.11.2010 von admin.
Amazon gehört zweifelsfrei zu den größten Web-Shopping-Anbietern! Amazon hat ein sehr, sehr breites Produkte-Angebot! Zudem liefert Amazon prompt, zuverlässig, schnell, sicher! Amazon gehört für mich zu den besten und fairsten Web-Partnern!
Erneut vergrößert Amazon seine Web-Produkte-Palette: Amazon hat Quidsi gekauft! Der Kaufpreis soll in etwa 500 Millionen US-Dollar betragen.
Quidsi betreibt die Webseiten: diapers.com, soap.com, beautybar.com.
Auf diapers.com werden Artikel für Neugeborene und Kleinkinder angeboten.
Auf soap.com kann man Drogerieartikel käuflich erwerben.
Auf beautybar.com gibt es Kosmetik- und Haarpflegeprodukte.
Amazon war bereits im Jahr 2009 in den weltweiten Schlagzeilen, als der Schuh- und Kleidungshändler zappos.com für ca. 900 Millionen US-Dollar gekauft worden ist.
Quelle: golem.de
Siehe auch: n24.de/news
Siehe auch: futurezone.at
Siehe auch: winfuture.de/news
Siehe auch: newsticker.sueddeutsche.de
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21.9.2010 von admin.
Das Internet-Kommunikationsportal GMX hat das Internet-Portal Mail.com gekauft, einschließlich der dazugehörigen ca. 14 Millionen Kundenkonten!
GMX ist ein Dienst der 1&1 Mail & Media GmbH und somit ein Tochter-Unternehmen der United Internet AG; Mail.com gehörte bislang der kalifornischen Mediengruppe MMC.
Im Zusammenhang mit dem eingangs genannten Kauf will die United Internet AG zukünftig mit MMC auch betreffs der im MMC-Portfolio vorhandenen Website India.com enger zusammenarbeiten.
Das bedeutet also für die United Internet AG sowohl eine Expansion auf dem amerikanischen als auch auf dem indischen Markt.
In den nächsten Wochen und Monaten werden die beiden Web-Dienste bzw. die Angebote der beiden Web-Portale GMX und Mail.com zusammengeführt.
GMX zeigt sich sehr erfreut über den erfolgreichen Kauf von Mail.com. Der Geschäftsführer, Jan Oetjen, führt diesbezüglich unter anderem aus:
“Wir freuen uns, mit Mail.com die beste internationale Domain für E-Mail mit unserem erfolgreichen E-Mail-Produkt kombinieren zu können. Die besondere Stärke der Domain ist ihr generischer Charakter: Der Name Mail.com ist leicht zu merken, ….”
Quelle: zdnet.de/news
Siehe auch: golem.de
Siehe auch: kress.de
Siehe auch: winfuture.de
Siehe auch: newsticker.sueddeutsche.de
Siehe auch: it-times.de/news
Geschrieben in Unternehmen, Web-News, Domain-News | Drucken | 2 Kommentare »
3.9.2010 von admin.
Google arbeitet ständig daran, seine Dienste zu verbessern! Das trifft auch für Google Mail zu!
Abgesehen davon, dass bei Nutzung von Google Mail SPAM-Nachrichten sehr gut und erfolgreich herausgefiltert werden, kann man ganz aktuell nun auch noch seine Posteingänge nach Wichtigkeit & Wertigkeit sortieren lassen.
Dadurch soll die Informationsfülle innerhalb des jeweiligen Google E-Mail-Postfaches besser und übersichtlicher sortiert und strukturiert werden. Wichtige, ungelesene Nachrichten werden dabei zuerst angezeigt.
Hierfür werden bestimmte Signale seitens GOOGLE erfasst, ausgewertet und dementsprechend umgesetzt. Es handelt sich hierbei um eine “lernende Funktion“, die laufend verbessert wird und mit der Zeit immer präziser funktioniert.
Diese neue Funktions- und Wirkungsweise wird mit Hilfe der so genannten “Priority Inbox” realisiert. Das Google E-Mail-Postfach wird dabei in die folgenden 3 Bereiche neu unterteilt: “Wichtig und ungelesen”, “Mit Sternchen versehen” und “Alles andere”.
Die als weniger wichtig bewerteten E-Mails verschwinden aber nicht aus dem Postfach, sondern sind weiterhin dort enthalten.
Auf die Bedeutung & Wertung von E-Mails kann man aber auch persönlich Einfluss nehmen: Mit Hilfe der neuen Schaltfläche lassen sich die E-Mails vom Postfach-Inhaber manuell mit “Plus” oder “Minus” bewerten.
Gefällt einem dieses neue Google-Angebot gar nicht, so kann man als Nutzer zu jeder Zeit wieder in die “alte”, klassische Ansicht zurückwechseln.
Das neue Google Mail-Sortierangebot hat neben den o. g. Vorteilen auch noch die folgende positive Seite: Jeder Google Mail-Nutzer wird sich dadurch in seinem Postfach besser zurechtfinden und Zeit einsparen.
Quelle: newsticker.sueddeutsche.de
Siehe auch: derstandard.at
Siehe auch: bazonline.ch
Siehe auch: googlewatchblog.de
Siehe auch: basicthinking.de/blog
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22.7.2010 von admin.
Für GOOGLE wird es ernst!
Insgesamt haben sich 38 US-Bundesstaaten um den Generalstaatsanwalt von Connecticut, Richard Blumenthal, zusammengefunden und wollen und werden gegen diesen Internet-Konzern vorgehen. Im Focus und in der Kritik steht die “Daten-Sammelwut” von GOOGLE.
Schon seit Wochen soll Richard Blumenthal für seine Pläne, also sein Vorgehen gegen GOOGLE, geworben haben.
Man will herausfinden, ob und in welchem Maße GOOGLE mit der Aufzeichnung von ungesicherten WLAN-Verbindungen bei seinem Street-View-Project gegen geltendes Recht verstößt/verstoßen hat. Es wurden nämlich dabei nicht nur Straßenzüge fotografiert, sondern auch Daten aus unverschlüsselten Funk-Netzwerken aufgezeichnet. Das ist brisant und erregt starken öffentlichen Protest, weil sich darunter auch Website-Passwörter oder sogar Keditkarten-Nummern befinden können.
Zudem wird seitens des Generalstaatsanwaltes, Richard Blumenthal, auch die oftmals unzureichende Google-Kooperationsbereitschaft deutlich gerügt.
Zu den o. g. 38 US-Bundesstaaten gehören beispielsweise: New York, Mississippi, Oregon, Washington, Kansas, Montana.
Quelle: focus.de
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