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Archiv der Kategorie Web 3.0

Facebook

Auf einem meiner Blogs habe ich vor ein paar Tagen relativ ausführlich dazu Stellung genommen, was ich in/nach ein paar Monaten des Verweilens auf FACEBOOK an positiven bzw. negativen, einprägsamen Erlebnissen, Ereignissen, Erfahrungen, Vorkommnissen konstatieren kann.

–> Wen DAS näher interessiert, der schaue bitte hier: Facebook-World.

Ich habe mich in den vergangenen Wochen sehr intensiv und tiefgründig mit dem sozialen Netzwerk FACEBOOK beschäftigt; wirklich sehr intensiv. Ich habe viel Arbeit, Zeit, Kraft, Nerven investiert. Das alles war interessant, spannend, lehrreich für mich.

–> Wie schon erwähnt, findet man dazu, also im Ergebnis dessen, einen relativ ausführlichen “Befindlichkeits-” und “Empfindlichkeits-”Bericht auf dem o. g. Blog “Heinkas DNs & DN-News”.

Weil es mich jedoch ganz besonders unangenehm berührt hat und ich es als vollkommen unangebracht werte, will ich den folgenden Punkt hier nochmals aufgreifen und kurz umreißen:

Ich frage mich: Wie kann ein Facebook-er einen anderen Facebook-er dafür bei FACEBOOK “verpfeifen”, weil dieser ihm in gut gemeinter Absicht eine Facebook-Freundschaftsanfrage hat zukommen lassen!? DAS erkläre mir EINER!!

–> DAS scheint tatsächlich derzeit relativ verbreitet zu sein, dass Facebook-er so etwas tun!? Man sollte es wissen, dass solch ein User-Verhalten im Endeffekt möglicherweise die Konsequenz hat, dass der “angeschwärzte” Facebook-er für einen gewissen Zeitraum auf diesem sozialen Netzwerk gesperrt wird!? –> He, hallo, was soll das sein!?

Aber, es bleibt einem nichts anderes übrig, als diesen “Negativ-Umstand” zukünftig bei seinem Tun und Handeln auf FACEBOOK ganz bewusst zu berücksichtigen.

Allerdings frage ich mich wirklich: WAS will ein Nutzer im Web, speziell bei FACEBOOK, der niemanden virtuell kennen lernen möchte, den er nicht schon aus dem/seinen “Offline-Leben” persönlich kennt!?

–> Was soll das!? Was soll diese Beschränktheit!? –> Dann braucht man sich wahrlich nicht in ein weltweit riesengroßes Web-Netz zu begeben, wenn man derartige Berührungsängste hat!! –> Das ist meine Meinung dazu.

Und: Ich hätte sehr, sehr viele hochinteressante Menschen nicht kennen gelernt, wenn ich nur denen eine FACEBOOK-Freundschaftsanfrage gesendet hätte, die ich bereits persönlich kenne bzw. wenn ich nur solche Freundschaftsanfragen positiv beantwortet hätte von Usern, die ich ganz persönlich aus dem “Offline-Leben” kenne.

–> Hätte ich es sooo gemacht, ich hätte vieles verpasst; zahlreiche Informationen nicht erhalten; wertvolle Diskussionen und hilfreiche Kommunikationen nie gehabt!

Das WWW der Zukunft

Gerade erst ist das Web 2.0 beim Nutzer angekommen, da dreht sich das Web-Rad auch schon weiter! Der Feldafinger Kreis, der über die Zukunft des WWW diskutiert, hat in seiner Studie aus 2008 fünfzehn Trends für das WWW aufgestellt! Diese Studie steht auf der genannten Website als PDF-Datei jedermann zur Verfügung.

Im Mittelpunkt stehen dabei die folgenden Punkte:

  • Future Internet
  • Peer-to-Peer Networking
  • Eingebettete Software-intensive Systeme
  • Security and Safety / Privacy / Self-Defending
  • Semantische Technologien
  • Wissensmanagement
  • Intelligente Software-Agenten
  • Service Grids im Internet der Dienste
  • Intelligentes Ressourcenmanagement
  • Self-Managed Systems
  • e-Processes
  • Internet der Dinge
  • Mobilität / Vernetztes Fahrzeug
  • Ambient Assisted Living
  • Mensch-Maschine Kooperation

Die Grundaussage dabei: Das WWW der Zukunft wird so weit vernetzt sein, dass es den Menschen auf Schritt und Tritt begleitet. Die Forscher sprechen dabei von der „Mensch-Maschine-Kooperation“. Es wird vermutet, dass sich das Internet zu einem dreidimensionalen begehbaren Raum entwickeln wird, das der Besucher individuell steuert.

Der Feldafinger Kreis geht davon aus, dass das Internet in seiner heutigen Form die Datenflut nicht bewältigen kann. Es wird eng im WWW und langsam gehen die IP-Adressen aus! Schon in drei Jahren, so befürchtet man, könnten die letzten Plätze vergeben sein. Grund dafür ist das für den Datenverkehr im Netz grundlegende Internet-Protokoll (Ipv4). Es ermöglicht derzeit 3,7 Milliarden Adressen – bei einer Weltbevölkerung von 6,7 Milliarden ist das viel zu wenig. Experten wollen daher nun das Internet der Zukunft auf den Weg bringen: IPv6.

Das Web 3.0 ist im Kommen!

Quelle: bild.de


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