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20.7.2010 von admin.
Den Einsatz eines Internet-Routers im Weltall wird das Netztechnik-Unternehmen Cisco gemeinsam mit dem Satelliten-Hersteller EADS Astrium testen und erforschen. Das Hauptanliegen dabei besteht darin, Datenmengen schneller verfügbar zu machen!
Für dieses Experiment kommt vorerst ein Internet-Router von Cisco zum Einsatz, der sich auf dem Satelliten ”Intelsat 14″ befindet.
Derzeit steht dabei die Nutzung für Privatanwender allerdings nicht im Mittelpunkt der o. g. Zusammenarbeit. Vielmehr kommt es darauf an, Netzdaten in entlegenen Gebieten schnell und sicher bereitzustellen. Das könnte beispielsweise im Falle von Krisenmanagement, bei medizinischen Notfällen oder bei mobilen Militäroperationen sehr wichtig und hilfreich sein.
Langfristig gesehen, ist es aber auch möglich, dass private Nutzer von dieser technischen Lösung profitieren und Web-Inhalte direkt von einem Satelliten werden abrufen können. Man geht davon aus, dass ein Weltall-Internet-Router ganz erhebliche Datenmengen in einem einzigen Vorgang an sehr viele Boden-Empfänger übertragen kann.
Quelle: newsticker.sueddeutsche.de
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22.7.2009 von admin.
Anlässlich des 40. JahresTages der spektakulären MondLandung empfehle ich heute mal das Folgende:
Das sollte man sich unbedingt mal anschauen: Moon in Google Earth!!
Moon in Google Earth wurde entwickelt in Zusammenarbeit mit NASA Ames Research und JAXA!!
Ein MenschheitsTraum wurde damals wahr; damals vor immerhin vierzig Jahren! Es war ein gewaltiger DurchBruch! Utopien und traumhafte Vorstellungen wurden plötzlich zur Realität und greifbar nah!
Utopische Romane waren plötzlich gar nicht mehr sooo utopisch; sondern man bewunderte die Präzision, Weit-, VorausSicht und Klarheit, mit der kluge Köpfe das EINE oder ANDERE schon vor langer Zeit vorausgesagt und “angekündigt” hatten!
Gewaltiges hat sich auf dem Gebiet der RaumFahrt-Geschichte bereits getan. So richtig registrieren wir es heutzutage schon gar nicht mehr, wenn wieder mal ein Mensch oder eine MenschenGruppe den Weg ins unendliche WeltAll antritt! Es gibt eine riesige WeltraumStation, auf der fleißig und zielgerichtet gearbeitet und geforscht wird! Ständig halten sich dort mutige und sehr gut vorbereitete und ausgebildete KOSMONAUTEN/ASTRONAUTEN - nicht nur MÄNNER, nein auch FRAUEN (!) - auf!
Sie alle haben meine uneingeschränkte Hochachtung, denn es ist doch immer wieder auch eine abenteuerliche und riskante Reise und ein Unterfangen mit unvorhersehbaren Ereignissen, denen man sich dabei stellt und denen man ausgeliefert ist!
Es ist immer noch vieles unklar oder unerklärlich im so großen WeltRaum; es gilt noch vieles zu erforschen und einer Lösung zuzuführen.
Und immer wieder mit dabei ist auch hier GOOGLE! Mit der eingangs erwähnten Software bietet Google ganz neue Möglichkeiten, sich mit etwas Fantasie auch selbst mal
auf dem “lieben guten alten MOND” zu bewegen!
Siehe auch: googlewatchblog.de
Siehe auch: o24.at
Siehe auch: shortnews.de
Siehe auch: golem.de
Siehe auch: netzwelt.de
Siehe auch: sueddeutsche.de
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12.3.2009 von admin.
Herumfliegender WeltraumSchrott hatte dazu geführt, dass sich die drei BesatzungsMitglieder der Internationalen Raumstation ISS in die für derartige GefahrenSituationen vorhandene Sojus-Kapsel zurückziehen mussten!
Es bestand die Gefahr der Beschädigung der ISS durch diesen WeltraumSchrott, der auch dann sehr gefährlich werden und schwerwiegende Folgen haben kann, wenn es sich nur um relativ kleine SchrottTeilchen handelt.
Alle hatten Glück; es kam zu keinem befürchteten und möglichen Zusammenstoß!
Die drei Astronauten konnten die Sojus-Kapsel wieder verlassen und in die ISS zurückkehren.
Quelle: bild.de
Siehe auch: sueddeutsche.de
Siehe auch: news.de
Siehe auch: derstandard.at
Siehe auch: orf.at
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1.12.2008 von admin.
Nach ca. zwei Wochen im All ist die Endeavour mit sieben Astronauten an Bord wieder gut auf der Erde angekommen! Sie landete gestern auf dem Luftwaffenstützpunkt Edwards in Kalifornien. Eigentlich war die Landung in Cap Canaveral in Florida geplant gewesen, musste allerdings wegen schlechten Wetters nach Kalifornien verlegt werden.
Alle geplanten Aufgaben, die es im Zusammenhang mit dem Verweilen der Endeavour auf der ISS zu erfüllen gab, wurden zur vollsten Zufriedenheit der Weltraumbehörde NASA realisiert! Nach ein paar anfänglichen Problemen funktioniert und arbeitet inzwischen alles einwandfrei! Auf der ISS wurde vieles damit verbessert.
Der nächste Shuttle-Flug ist für den 12.02.2009 geplant.
Quelle: sueddeutsche.de
Siehe auch hier: derwesten.de
Persönliche Anmerkung: Toll, was heutzutage schon alles möglich ist!
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28.11.2008 von admin.
Die Raumfähre Endeavour kehrt heute zur Erde zurück! Sie war fast zwei Wochen im All!
Nach Aussage der US-Weltraumbehörde NASA ist die Abkoppelung des Shuttles von der Internationalen Raumstation ISS gemäß mitteleuropäischer Zeit für heute Nachmittag geplant. Die Landung auf Cape Canaveral in Florida soll am kommenden Sonntag sein. Sieben Astronauten werden mit der Endeavour auf die Erde zurückkehren.
Quelle: sueddeutsche.de
Persönliche Anmerkung: Soche Meldungen faszinieren mich immer wieder! Ich weiß noch genau, dass genau das noch vor ein paar Jahren im Bereich der Utopie angesiedelt war. Und heute sind diese News schon so selbstverständlich geworden, dass man sie kaum noch richtig wahrnimmt.
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27.11.2008 von admin.
Raumfahrt-Experten sind sich darüber einig, dass die Werkzeugtasche, die aus Unachtsamkeit eine Nasa-Astronautin bei einem ISS-Außeneinsatz am 18.11.2008 ans All verloren hatte, in Kürze verglühen wird! Derzeit kann man sie noch kreisend im Weltall mit einem starken Fernglas sehen, wenn man in etwa weiß, wohin man schauen muss! Sie ist ca. 300 km von der Erde entfernt und wird in etwa 10 bis 15 Tagen wie eine Sternschnuppe für immer vergehen. Dann kann sie keinerlei Schaden im All mehr anrichten. Eine Gefahr für die ISS selbst stellt die Tasche jedoch derzeit glücklicherweise nicht dar.
Quelle: rp-online.de
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25.11.2008 von admin.
Die Werkzeugtasche, die bei einem Außeneinsatz in der vergangenen Woche einer Nasa-Astronautin verloren ging, schwebt nun auch mit durch´s All!
US-Hobbyastronauten haben dieses herrenlose Objekt am Abendhimmel wieder entdeckt! Ein Hobbyastronaut aus Kanada konnte das eigenwillige Flugobjekt sogar filmen!
Genaue Überflugszeiten für einzelne Städte können Interessierte über ein Online-Formular bei spaceweather.com erfahren. Der Internetdienst hat das ungewöhnliche Flugobjekt extra in der Satelliten-Liste ergänzt. Die Tasche fliegt der Internationalen Raumstation ISS wenige Minuten voraus; es gilt als unwahrscheinlich, dass sie zu einer Gefahr für die ISS werden könnte.
Quelle: focus-online.de
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19.11.2008 von admin.
Bei der Reparatur eines defekten Sonnensegels an der ISS ist der Astronautin Heidemarie Stefanyshyn-Piper ein Missgeschick passiert: Sie verlor ihre Werkzeugtasche!
Etwa 320 Kilometer über der Erde schwebt die Tasche nun durch das All. „Tolle Arbeit, heute“, kommentierte ein Kontrolleur im Bodenzentrum in Houston, denn trotz des Missgeschicks hatten die Astronauten alle Aufgaben planmäßig erledigt. Der Außeneinsatz an der Internationalen Raumstation (ISS) dauerte sechs Stunden und 52 Minuten. Heidemarie Stefanyshyn-Piper reparierte ein defektes Sonnensegel, als ihr die Werkzeugtasche entglitt. „Oh, super“, entfuhr es der US-Astronautin, als das Missgeschick geschah.
Der Verlust sorgte aber nicht für größere Komplikationen – denn Stefanyshyn-Pipers Kollege Steve Bowen hatte eine Ersatz-Werkzeugtasche bei sich, die sie dann gemeinsam nutzten. Die „Endeavour“ hatte in der Nacht zum Montag an der ISS angedockt. Auf dem ersten von vier geplanten Weltraumspaziergängen reinigten die beiden Astronauten das Drehgelenk eines der drei Sonnensegel der Station und brachten an der ISS Ersatzteile an. Die Raumfahrer hatten auch ein leeres Stickstoff-Reservoir in die „Endeavour“ transportiert, mit der sie demnächst zur Erde zurückkehren. Zur Vorbereitung des Außeneinsatzes hatten Stefanyshyn-Piper und Bowen die Nacht in der Dekompressionskabine der ISS verbracht.
Die Fluktuation in der Astronauten-WG ist groß: 167 Raumfahrer aus 15 Nationen besuchten die Raumstation bereits. Bis 2010 soll sie ihre endgültige Größe von 108 auf 88 Meter erreicht haben – das entspricht etwa der Größe eines Sportplatzes. Künftig sollen sich statt bisher drei Astronauten sechs dauerhaft auf der Raumstation aufhalten können.
Auch deswegen brachte die Crew nun 14,5 Tonnen Baumaterial zur Internationalen Raumstation: neue Schlafkabinen, eine zweite Toilette, zwei Kochöfen, einen Kühlschrank, Fitnessgeräte. Die ISS wiegt inzwischen – nach irdischen Maßstäben – etwa 300 Tonnen, in zwei Jahren sollen es 450 sein. Sie umrundet die Erde alle 90 Minuten.
Quelle: focus-online.de
Persönliche Anmerkung: Das sind doch wirklich immer wieder spektakuläre Meldungen, die man so total selbstverständlich hinnimmt! So war es mir gar nicht bewusst, dass auch weibliche Besatzungsmitglieder zur ISS gehören!
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17.11.2008 von admin.
Gut zwei Stunden nach dem reibungslosen Andockmanöver des Space-Shuttles Endeavour an die Internationale Raumstation ISS haben sich die Neuankömmlinge und die ISS-Bewohner begrüßt. Die Endeavour war am Freitag mit sieben Astronauten vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral gestartet. Vor dem Andocken flog die Raumfähre wieder in sicherer Entfernung eine Rolle rückwärts. Dabei fotografierten die Raumfahrer auf der ISS den Hitzeschild am Unterboden des Shuttles sowie andere kritische Stellen.
Quelle: focus-online.de
Siehe auch hier: www.compyblog.de
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16.11.2008 von admin.
Im Weltall, ganz weit entfernt von jeder Wasserquelle, ist jeder Tropfen kostbar. Eine neue Anlage wird es bald ermöglichen, dass der Urin der Astronauten auf der Internationalen Raumstation ISS wieder in klares Trinkwasser verwandelt wird!
Aufgrund der großen Entfernung der ISS zur Erde, steigt auch der Wasserpreis in astronomische Höhen: 12 000 Euro pro Liter. Der Transport von Trinkwasser mit der Raumfähre ist nicht billig.
Deshalb darf kein einzigster Tropfen Wasser verschwendet werden! So wird jegliches Wasser, das für Duschen, Rasieren, Zähneputzen und Händewaschen durch die Astronauten verwendet wird, wieder aufgefangen und recycelt. Gleiches gilt für Schweiß in den Raumanzügen nach den Weltraumspaziergängen und das Wasser der Energiezellen der Raumfahrzeuge.
Eine Wasser-Quelle konnte bislang noch nicht genutzt werden, und zwar der Urin der Astronauten! Dank einer neuen Wasseraufbereitungsanlage soll sich das jetzt ändern. Sie befindet sich im Gepäck der Raumfähre Endeavour, die am gestrigen Samstag zur ISS gestartet ist.
Es steht taggenau zum zehnten Jubiläum der ISS, nämlich am 20.11.2008, eine wichtige Neuerung und Erweiterung auf der Internationalen Raumstation an. Es war der 20.11.1998, als eine russische Proton-Trägerrakete das erste Bauteil für die ISS ins All beförderte. Statt der bisher drei Crew-Mitglieder können demnächst sechs Astronauten im All wohnen. Auf der ISS wird es bald ein 5-Zimmer-Appartement mit zwei Toiletten geben. Die Installation der neuen Einrichtung ist eine der Hauptaufgaben der zweiwöchigen Mission. Außer der neuen Urin-Recycling-Anlage gehören noch ein Kühlschrank und ein Heimtrainer zur geplanten ISS-Erweiterung dazu.
„Bislang ist das meiste Trinkwasser für die ISS mit amerikanischen Shuttles oder den russischen Transportern geliefert worden“, sagte der Nasa-Flugdirektor.
Jedoch kann man sich diesen Luxus nicht mehr lange leisten! Denn ab Frühjahr 2010 wird die US-Raumfahrtbehörde ihre betagten Shuttles verschrotten; mindestens fünf Jahre lang kann die ISS dann nur noch durch russische Transportraketen versorgt werden.
Die nunmehr zum Einsatz kommende Hightech-Anlage ist beinahe ein kleines Perpetuum mobile. Der Urin wird destilliert und danach mit dem restlichen Abwasser zusammen im Prozessor weiterbehandelt. Nachdem es durch verschiedene Filter geschickt wurde, sind nur noch wenige organische Substanzen und Lösungsmittel im Wasser. Diese werden in Kohlendioxid, Wasser und einige Ionen umgewandelt. Nach einer abschließenden Untersuchung auf Mikroorganismen ist das Wasser wieder sauber und trinkfertig.
Durch das Recycling kann der Transport von Wasser um 6800 Kilogramm pro Jahr reduziert werden.
Das Wasseraufbereitungssystem liefert auch den Brennstoff für den Sauerstoffgenerator, der das Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff aufspalten kann. Er befindet sich seit 2006 auf der Station, wurde allerdings noch nicht in Betrieb genommen, da die Astronauten auf die Wasser-Recycling-Anlage warten wollten. Gemeinsam bilden die zwei Geräte den Kern des regenerativen Umweltkontroll- und Lebenserhaltungssystems der Nasa auf der Station.
Recycling wird bald zum Alltag der Astronauten gehören, das ist sicher. Und zwar nicht nur auf der ISS, sondern auch bei einem Aufenthalt auf dem Mond und vielleicht eines Tages auf dem Mars.
Quelle: focus-online.de
Persönliche Anmerkung: Einfach spannend!
Weitere Ausführungen zum Thema siehe auch hier!
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