Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Wirtschaft.
26.1.2010 von admin.
Für STELLENAUSSCHREIBUNGEN nutzen Unternehmen hauptsächlich zwei Wege, nämlich PRINT & WEB!
Das ergab eine aktuelle Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM unter Einbeziehung von 1.357 deutschen Unternehmen!
Demnach suchen Unternehmen nach neuen Mitarbeitern sowohl im INTERNET (wie: Online-Jobbörsen, soziale Netzwerke, eigene Website) als auch in den gängigen PRINTMEDIEN (wie: Zeitungen, Fachzeitschriften).
Gemäß der o. g. Umfrage gaben 81 % der Unternehmen an, dass sie beide Möglichkeiten bei der Mitarbeitersuche einsetzen.
Bei der Web-Nutzung sind Online-Jobbörsen das beliebteste Mittel: 80 % der deutschen Unternehmen veröffentlichen ihre Stellenanzeigen bei Anbietern wie Stepstone, Monster oder dem Internet-Stellenmarkt der Bundesagentur für Arbeit. 50 % der deutschen Unternehmen veröffentlichen ihre Stellenangebote auf einer eigenen Website.
Bei der Printmedien-Nutzung liegen Zeitungen mit 62 % an der Spitze.
Quelle: marktundmittelstand.de
Aus meinem Domain-Portfolio: anfängerin.at, stellenangebote365.com, ichbinselbstständig.com, ichsuchedich.info, myminijob.com, myminijob.info, zeigmirdenweg.de
Geschrieben in Wirtschaft, Unternehmen | Drucken | Keine Kommentare »
8.1.2010 von admin.
Eine schlimme Meldung geht um die Welt: Bei einer ABB-Niederlassung in den USA gab es einen Zwischenfall, im Ergebnis dessen drei Tote zu beklagen sind!
Ein Arbeiter soll aus bisher noch ungeklärten Gründen ein Transformatoren-Werk des Elektrotechnikkonzerns ABB in St. Louis, US-Bundesstaat Missouri, bewaffnet mit einem Gewehr und einer Handfeuerwaffe, betreten und auf Kollegen geschossen haben. Es soll sich dabei um einen 51-jährigen ehemaligen ABB-Mitarbeiter gehandelt haben.
Es gab drei Tote und weitere Verletzte! Dabei sei es vor allem starken Schneefällen zu verdanken gewesen, dass viele in dieser Firma Beschäftigte an diesem Unglückstag gar nicht zur Arbeit erschienen sind. Sonst hätte dieses Drama wohl noch mehr unschuldige Opfer gefordert.
Quelle: swissinfo.ch
Siehe auch: kurier.at
Siehe auch: short-news.de
Siehe auch: news.search.ch
Siehe auch: firmenpresse.de
heinkas Anmerkung: Normalerweise übernehme ich derartige News nicht in meinen Blog! Das hier ist nur deswegen eine Ausnahme, weil ich selbst viele Jahre lang im ABB-Konzern gearbeitet habe und mich immer noch stark mit ABB verbunden fühle. Deshalb hat mich diese traurige Meldung ganz besonders betroffen gemacht.
Geschrieben in Wirtschaft, Unternehmen, Web-News | Drucken | Keine Kommentare »
22.7.2009 von admin.
Das soziale Netzwerk XING, dem 7 Millionen Nutzer, hauptsächlich geschäftliche Anwender, angehören, mausert sich!
Es will nicht länger nur ein “VisitenKartenKasten” sein, sondern soll ein wichtiges und unverzichtbares ArbeitsInstrument für GeschäftsLeute und JobSuchende werden; es soll ein “virtuelles BÜRO” entstehen!
Deshalb wird es eine zunehmende und stärkere Vernetzung mit anderen DIENSTEN geben! Ab heute ermöglicht das Hamburger Unternehmen seinen Nutzern, verschiedene Anwendungen in ihre Profile einzubinden.
Das Netzwerk Xing hat sich mit einem Partnerprogramm für externe Entwickler geöffnet, es stellt in diesem Zusammenhang ProgrammierSchnittstellen zur Verfügung und bietet ab sofort 16 neue Funktionen an!
Die angebotenen ZusatzModule erlauben es beispielsweise, Termine mit Geschäftspartnern abzustimmen, Reisen zu organisieren und PräsentationsDateien auszutauschen. Weitere Programme sollen folgen.
Die Programme stehen allen Nutzern zur Verfügung, teils können aber nur zahlende Premium-Mitglieder das virtuelle Büro voll nutzen.
XING ist derzeit in Deutschland das beliebteste KarrierePortal, doch auch der amerikanische Konkurrent LinkedIn drängt auf den deutschen Markt.
Derzeit hat LinkedIn ca. 600 000 Mitglieder aus Deutschland; weltweit nutzen dieses Netzwerk bereits ca. 41 Millionen Geschäftsleute; das heißt also, es gibt für Xing eine starke Konkurrenz.
DirektLinks: xing.com, linkedin.com
Quellen: newsticker.sueddeutsche.de, futurezone.orf.at, zdnet.de,
tripple.net/contator, bild.de, golem.de, it-times.de
Geschrieben in Wirtschaft, Unternehmen, Schule&Ausb&Arbeit | Drucken | Keine Kommentare »
22.1.2009 von admin.
Die EU-Kommission zieht offenbar erste Konsequenzen aus dem beigelegten Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine.
Dem «Handelsblatt» zufolge will sie 3,5 Milliarden Euro in das europäische Energieleitungsnetz investieren. Ein entsprechendes Papier der Kommission solle in der kommenden Woche in Brüssel vorgestellt werden, heißt es. Die Kommission plant dem Bericht zufolge, die nationalen Leitungsnetze in der EU besser zu verbinden.
Quelle: newsticker.sueddeutsche.de
Siehe auch: die-topnews.de
Siehe auch: ad-hoc-news.de
Meine passende Domain dazu: russengas.com
Geschrieben in Wirtschaft | Drucken | Keine Kommentare »
12.12.2008 von admin.
Der Internet-Konzern Yahoo ist angeschlagen! Pro Jahr sollen ab sofort ca. 400 Millionen Dollar eingespart werden.
Das will man - neben der Entlassung von zehn Prozent der Belegschaft - durch Standorte-Zusammenlegung, durch Verbesserung der Beschaffung und durch Umsetzung technischer Maßnahmen in der Infrastruktur erreichen.
Die im Oktober 2008 angekündigten Entlassungen von insgesamt 1500 Mitarbeitern haben begonnen! Jetzt wurden die ersten Mitarbeiter gekündigt. Es soll Abfindungspakete geben.
Es läuft bei Yahoo damit eine weitere Entlassungswelle, denn bereits im Februar 2008 kündigte man 1000 Mitarbeiter.
Quelle: computerwoche.de
Geschrieben in Wirtschaft | Drucken | Keine Kommentare »
9.12.2008 von admin.
Es ist beschlossene Sache: Das AUS der klassischen Glühbirne kommt!
Ein EU-Ausschuss hat beschlossen, diese stromfressenden Leuchtmittel schrittweise vom europäischen Markt zu nehmen. Hauptgrund dieser Entscheidung ist, dass bei Glühbirnen nur ca. 5 % des zugeführten Stroms in Licht umgewandelt werden, der Rest als Wärme verloren geht.
Bei der Umsetzung dieser Festlegung wird es eine längere Übergangsphase geben; ab 2012 jedoch soll die Glühbirne vom Markt verschwunden sein. Dann werden nur noch Energiesparbirnen angeboten.
Dem Beschluss des Regelungsausschusses müssen noch Europaparlament und Ministerrat zustimmen.
Quelle: welt-online.de
Siehe auch hier: bild.de
Und hier: wienerzeitung.at
Und auch hier gibt´s ausführliche Infos zu diesem Thema: naturbelastet.de
Geschrieben in Wirtschaft | Drucken | Keine Kommentare »
1.12.2008 von admin.
Der Domain-Registrar Key-Systems GmbH hat seinen Mitarbeiterstamm deutlich vergrößert. Basis für die Neueinstellungen ist das kontinuierliche Unternehmenswachstum - fast 1.000 Prozent in den letzten fünf Jahren.
Mit den inzwischen 27 Mitarbeitern strebt Key-Systems einen Umsatz von 17 Millionen Euro im laufenden Geschäftsjahr 2008/2009 an; laut der Deloitte-Rangliste der Technology Fast 50 gehört Key-Systems zu den zehn am schnellsten wachsenden Technologie-Unternehmen in Deutschland.
Den Stellenwert der Portale domaindiscount24, RRPproxy und ISPproxy für die Geschäftstätigkeit von Key-Systems unterstreichen neue Positionen in den Bereichen Contentmanagement, Web- und Systementwicklung.
Die 1998 gegründete Key-Systems GmbH wickelt die Registrierung von länderspezifischen und generischen Domains ab. Über den direkten Zugang zu allen Registrierungsstellen stellt Key-Systems die volle technische Kontrolle über den Registrierungsprozess der Web-Adressen sicher. Von Key-Systems eigens entwickelte Software-Lösungen ermöglichen Resellern und Endkunden die schnelle Registrierung und die einfache Verwaltung ihrer Domains. Die Server der Key-Systems GmbH befinden sich an mehreren internationalen Standorten; das wiederum sichert einen reibunglosen und zuverlässigen Geschäftsbetrieb.
Derzeit verwaltet Key-Systems vom Unternehmensstandort Zweibrücken aus über 2,5 Millionen Domains von Kunden aus 200 Ländern. Damit zählt der Domain-Spezialist zu den 20 größten und am schnellsten wachsenden ICANN-Registraren weltweit.
Quelle: openpr.de
Persönliche Anmerkung: Es gibt also glücklicherweise auch solche Beispiele!
Mich freut das ganz besonders, denn auch ich bin seit kurzem Kunde bei diesem Provider! ![]()
Geschrieben in Wirtschaft | Drucken | Keine Kommentare »
1.12.2008 von admin.
Auch in Deutschland geraten Web 2.0-Firmen oder so genannte Startups in Geldnöte. Einige mussten bereits aufgeben, andere suchen händeringend nach neuen Finanzierungsquellen.
Das Startup-Sterben im WWW hat auch in Deutschland begonnen. Die WirtschaftsWoche hat 151 junge Web 2.0-Firmen zur derzeitigen Krise befragt und ist dabei zu teilweise ernüchternden Ergebnissen gekommen: Mehr als die Hälfte der Befragten sieht die Existenz ihrer Unternehmen bedroht.
„Das Schlimmste ist die Angst“, sagt ein Gründer, „im Moment haben viele das Gefühl zu fallen, wissen aber nicht, wo der Boden ist.“ Sieben von zehn Unternehmen reagieren in der Hoffnung auf´s Überleben mit Kostensenkungen. Viele versuchen trotz allem, den Optimismus nicht aufzugeben: 67 Prozent wollen im kommenden Jahr sogar neue Stellen schaffen.
Doch neues Kapital zu bekommen, wird immer schwieriger, sagt fast ein Drittel der Startups. Immer öfter platzt ein schon als sicher geglaubter und fest eingeplanter FinanzierungsDeal ganz kurzfristig. Mehr als 20 Unternehmen mussten diese Erfahrung in der letzten Zeit machen.
Quelle und ausführlicher Bericht siehe: wiwo.de
Geschrieben in Wirtschaft | Drucken | Keine Kommentare »
30.11.2008 von admin.
Diese Meinung vertritt zumindest der Gründer von Xing, Lars Hinrichs. Er schmiedet derzeit Pläne für die Gründung neuer Unternehmen. Xing ist seine dritte Firma und er sagt, dass es auch eine vierte und fünfte noch geben wird. Für ihn reicht eine gute Idee, um daraus ein Unternehmen zu gründen.
Er wechselt demnächst in den Aufsichtsrat und will Xing nur noch bis Mitte Januar 2009 leiten.
Die Wirtschaftskrise beunruhigt ihn nicht. Er glaubt: Noch nie gab es so viele Möglichkeiten, Neues zu starten. Die Vorbereitung seines Ausstiegs aus Xing und die Suche nach einem Nachfolger hat Monate gedauert. Der Neue heißt Stefan Groß-Selbeck, der zudem die deutsche Ebay-Tochter leitet.
Quelle und den ausführlichen Artikel findet man hier: welt-online.de
DirektLink: www.xing.com
Geschrieben in Wirtschaft | Drucken | Keine Kommentare »